15. August — Heute in der Geschichte

Was geschah an diesem Tag in der Geschichte?

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0029 v. Chr. Octavian zieht in seinem dritten aufeinanderfolgenden Triumphzug als Sieger über Ägypten in Rom ein und übernimmt die Kontrolle des Römischen Reiches. Daraufhin wird an diesem Tag das Fest der feriae Augusti begangen.
0717 Zu Beginn der islamischen Ausbreitungsbewegung initiiert ein unter dem Kommando des Feldherrn Maslama stehender arabischer Truppe eine Belagerung der Stadt Konstantinopel.
0718 Die arabischen Landstreitkräfte erlitten in einem Gefecht gegen die Armee des bulgarischen Khans Terwel, der an der Seite Byzanz' kämpfte, massive Verluste. Infolgedessen wurde die Seeblockade Konstantinopels aufgegeben.
0778 Im Tal von Roncesvalles geriet die Nachhut von Karls des Großen fränkischem Heer in einen Überfall durch einheimische Basken, die sie vollständig vernichteten. Unter den Getöteten befand sich der bretonische Markgraf Hruotland, dem später das Rolandslied gewidmet wurde.
0927 Die unter der Führung des Slawen Sabir al-Fata stehenden sarazenischen Truppen legten die antike Stadt Tarentum, die griechisch-römische Wurzeln besaß, in Schutt und Asche.
1057 In der Schlacht bei Lumphanan verliert der schottische Monarch Macbeth sein Leben gegen Malcolm III., den Sohn Duncans, der sich der Hilfe Edwards des Bekenners sichern konnte.
1235 Der Mainzer Landfriede wurde auf einem von Kaiser Friedrich II. angeordneten Reichstag in Mainz verabschiedet.
1248 Erzbischof Konrad von Hochstaden setzt 1248 den Grundstein für die Neuerrichtung des Kölner Domgebäudes.
1261 Nachdem Konstantinopel zurückgewonnen worden war, hielt Michael VIII. seinen Einzug in die Metropole des Byzantinischen Reiches und unterzog sich einer zweiten Krönung. Mit der Flucht des Regenten Balduin II. fand das Lateinische Kaiserreich sein Ende.
1271 In der Kathedrale von Reims fand die Krönung des französischen Monarchen Philipp III. statt. Bei dieser feierlichen Zeremonie wurde zum ersten Mal das historische Schwert Joyeuse, das einst Karl dem Großen gehörte, an der Spitze der Krönungsprozession mitgeführt. Diese Handlung markierte den Beginn einer Tradition, die sich über die kommenden Jahrhunderte fortsetzen sollte.
1326 Gerhard III. erhält vom dänischen Monarchen Waldemar III., für den er als Onkel und Vormund fungiert, die Belehnung mit dem Herzogtum Schleswig. Dadurch werden Schleswig und Holstein zum ersten Mal unter der Herrschaft ein und derselben Person zusammengefasst.
1373 Durch den Vertrag von Fürstenwalde gelangte Kaiser Karl IV. in den Besitz der Mark Brandenburg, die ihm vom Markgrafen Otto V. abgetreten wurde. Als Ausgleich erhielt das Haus Wittelsbach von der kaiserlichen Seite eine Geldsumme in Höhe von 500.000 Gulden sowie mehrere Städte und Burgen aus dem kaiserlichen Territorium in der Oberpfalz.
1416 Im Jahr 1416 einigten sich Heinrich V. aus England und der König des Heiligen Römischen Reiches Sigismund in Canterbury auf einen Pakt, der gegen Frankreich ausgerichtet war.
1461 Die an der südöstlichen Küste des Schwarzmeeres gelegene griechische Reichsstadt Trapezunt ergibt sich den Streitkräften des Osmanischen Reiches.
1483 Nach einer Bauphase von acht Jahren erfolgte die feierliche Eröffnung der Sixtinischen Kapelle.
1511 Auf Kuba wurde durch den spanischen Conquistador Diego Velázquez de Cuéllar die Ortschaft Baracoa gegründet, welche sich anschließend zur ersten Hauptstadt der Insel entwickelte.
1511 Nach einer 40 Tage andauernden Belagerung gelang es den portugiesischen Streitkräften unter der Leitung von Afonso de Albuquerque, die malaysische Stadt Malakka in ihre Gewalt zu bringen.
1519 Der spanische Eroberer Pedro Arias Dávila errichtete die Siedlung Panama-Stadt.
1534 Der Gründungskreis rund um Ignatius von Loyola schwört in Paris einen Eid, welcher die Grundlage für die Entstehung des Jesuitenordens bildet.
1537 An der Stelle, wo sich der Río Pilcomayo in den Río Paraguay ergießt, etablierten Juan de Salazar und Gonzalo de Mendoza die Siedlung Asunción, welche sich später zur Hauptstadt Paraguays entwickelte.
1539 Im Edikt von Villers-Cotterêts verankert König Franz I. die Regelung, wonach Urkunden und Verwaltungsvorgänge ausschließlich in der französischen Sprache zu verfassen sind. Dies führt zur Abschaffung des Lateins in französischen Rechtsmaterien.
1549 Auf der Insel Kyūshū kam der Jesuit Franz Xaver an und initiierte daraufhin die christliche Missionsarbeit in Japan.
1599 Während des Neunjährigen Krieges erringen irische Aufständische in der Schlacht am Curlew Pass einen Sieg über englische Streitkräfte.
1620 Die zwei Segelschiffe Mayflower und Speedwell stachen von Southampton aus in See, um ihre Fahrt nach Amerika anzutreten. Allerdings zeigte sich bereits nach wenigen Tagen, dass die Speedwell ein Leck aufwies, weshalb beide Schiffe gezwungen waren, im Hafen von Dartmouth Halt zu machen.
1649 Im Jahr 1649 setzte Oliver Cromwell mit seinen Truppen nach Irland über, um dort einen Aufstand von katholischen Royalisten niederzuschlagen.
1684 Kaiser Leopold I. und das Heilige Römische Reich einigten sich im Waffenstillstand von Regensburg mit dem französischen König Ludwig XIV. auf einen befristeten Waffenstillstand entlang der westlichen Reichsgrenze. Durch diese Vereinbarung behielt Frankreich die Territorien, die es durch seine Reunionspolitik vom Reich erobert hatte, für einen Zeitraum von 20 Jahren.
1695 Die französische Armee unter der Leitung von François de Neufville, duc de Villeroy beendete einen dreistündigen Artilleriebeschuss auf Brüssel im Rahmen des Pfälzischen Erbfolgekriegs. Während dieser Tage entstehende Brände führten dazu, dass etwa ein Drittel Brüssels vernichtet wurde.
1744 Friedrich der Große beteiligt sich abermals am Österreichischen Erbfolgekrieg, wobei er sich dabei mit Frankreich verbündet. In der deutschen Historiographie wird dieser Konflikt gegen Österreich als „Zweiter Schlesischer Krieg" bezeichnet.
1760 Im Siebenjährigen Krieg gelang es Friedrich dem Großen in der Schlacht bei Liegnitz, sich dem Zugriff österreichischer Streitkräfte zu entziehen, obwohl diese mit der doppelten Truppenstärke überlegen waren.
1761 Der Siebenjährige Krieg führte zum Abschluss eines bourbonischen Hausvertrages zwischen Frankreich und Spanien. In diesem Abkommen einigten sich beide Staaten darauf, ihre jeweiligen Territorien zu sichern und sich gegenseitig militärische Unterstützung im Falle eines Krieges zu gewähren.
1785 Die Öffentlichkeit erfährt von der Halsbandaffäre, nachdem König Ludwig XVI. die Festnahme des Kardinals Rohan in die Wege leitet.
1795 Der Franc tritt in Frankreich an die Stelle des Livre und wird zur neuen offiziellen Währung.
1799 Während des Zweiten Koalitionskriegs gelang es den vereinigten Streitkräften Russlands und Österreichs in der Schlacht bei Novi, die französische Armee zu besiegen.
1806 Der Grundstein des Pariser Arc de Triomphe de l'Étoile wird offiziell gesetzt.
1836 General Andrés de Santa Cruz führte bolivianische Truppen in die peruanische Hauptstadt Lima ein. Dies führte zur Gründung einer Konföderation, welche den Peruanisch-Bolivianischen Konföderationskrieg auslöste.
1843 Am 15. August 1843 öffnete der Tivoli-Vergnügungspark seine Pforten in Kopenhagen.
1857 Der Bergführer Christian Almer erzielte zusammen mit drei weiteren Personen die Erstbesteigung des Mönchs, eines Berggipfels in den Berner Alpen.
1862 Der Madras High Court, welcher auf der Basis eines von Königin Victoria ausgestellten Letters Patent errichtet worden war, nahm seine Arbeit in der südindischen Stadt Madras auf.
1888 Der Araberaufstand bricht in dem Küstengebiet Ostafrikas aus, das die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft vom Sultan von Sansibar gepachtet hat. Dieser Aufstand zwingt das Deutsche Reich zum Einsatz regulärer Truppen und führt letztendlich zur Entstehung der Kolonie Deutsch-Ostafrika.
1903 Der Indologe Karl Seidenstücker etablierte im Deutschen Kaiserreich den Buddhistischen Missionsverein für Deutschland, wodurch der Buddhismus in Deutschland erstmals eine organisierte Struktur erhielt.
1905 Die Copa Lipton wird zum ersten Mal als Wettkampf zwischen den Fußballnationalteams Argentiniens und Uruguays durchgeführt. Von da an bis 1917 trägt man diesen Wettbewerb regelmäßig am 15. August aus. Nach 1917 findet die Copa Lipton nur noch ein weiteres Mal statt, nämlich 1962, während alle anderen Austragungen an unterschiedlichen Terminen stattfinden.
1912 Eduardo Schaerer übernahm die Position des Staats- und Regierungschefs von Paraguay. Unter seiner Führung gelang es, die innenpolitische Situation zu festigen und gleichzeitig die Entwicklung der darniederligenden Wirtschaft in Angriff zu nehmen.
1914 Der Panamakanal wird dem Schiffsverkehr zugänglich gemacht. Aufgrund des Kriegsbeginns in Europa findet keine formelle Eröffnungszeremonie statt.
1923 Die erste Schau des Bauhauses wird in Weimar eröffnet. Zu dieser Gelegenheit entsteht das Musterhaus Am Horn, das die modernen architektonischen Konzepte der Zeit demonstriert.
1929 Papst Pius XI. etablierte das Collegium Russicum, eine Einrichtung, deren Absolventen als ordinierte Geistliche mit angenommenen Identitäten in sowjetischen Pfarrgemeinden tätig wurden, um sie vor den dort herrschenden Verfolgungsmaßnahmen zu schützen.
1931 Am 1. Juni 1931 kam der erste abendfüllende Spielfilm des Komiker-Duos Laurel und Hardy mit dem Titel Pardon Us in den Vereinigten Staaten zur Uraufführung.
1936 Das erste Lebensborn-Heim, Hochland genannt, nimmt in Steinhöring in Oberbayern seinen Betrieb auf.
1939 Der Hauptgürtel-Asteroid (2536) Kozyrev wurde vom russischen Astronomen Grigori Nikolajewitsch Neuimin in Simejis gefunden.
1940 Während der Vorbereitungsphase des Griechisch-Italienischen Krieges versenkt das italienische Unterseeboot Delfino den griechischen Kreuzer Elli durch einen Torpedoanschlag im Hafen von Tinos in der Ägäis. Bei diesem Anschlag sterben neun Menschen.
1944 Im Rahmen der Operation Dragoon, die alternativ als Anvil bekannt ist, setzen die Alliierten des Zweiten Weltkriegs an der südfranzösischen Mittelmeerküste zum Angriff an. Dabei gelingt es ihnen, relativ ungehindert in Richtung Landesinneres vorzustoßen, da der deutsche Widerstand an der Westfront begrenzt ausfällt.
1945 Kaiser Hirohito gibt die Erklärung der bedingungslosen Kapitulation Japans ab. Korea erhält seine Unabhängigkeit wieder.
1947 Der Mountbattenplan wird wirksam und beendet damit die britische Kolonialherrschaft über Indien. Trotz der Einwände von Gandhi und Nehru erfolgt die Aufteilung des früheren Kolonialgebiets in die beiden Dominions Indien und Pakistan.
1948 Die Gründung der Republik Korea fand statt.
1950 Ein Beben mit einer Magnitude von 8,6 in der indischen Region Assam verursachte den Tod von 1530 Menschen.
1960 Die Demokratische Republik Kongo unter der Führung von Fulbert Youlou als erstem Präsidenten und mit Brazzaville als Sitz der Regierung wird von Frankreich vollständig unabhängig.
1961 Bei der Überwachung der sich noch in Konstruktion befindlichen Berliner Mauer gelang es dem Volkspolizisten Conrad Schumann, durch einen Sprung über Stacheldraht in den westlichen Teil zu entkommen. Dieser spektakuläre Fluchtmoment wurde von Fotograf Peter Leibing dokumentiert und entwickelte sich zu einem ikonischen Bild.
1965 Der anhaltende Kaschmir-Konflikt verschärft sich durch wiederholte Auseinandersetzungen zwischen pro-pakistanischen Mudschahedin-Kämpfern und indischen Sicherheitskräften. Von ihren Positionen in Jammu und Kashmir aus überschreiten indische Streitkräfte die 1949 im Anschluss an den Ersten Indisch-Pakistanischen Krieg vereinbarte Waffenstillstandslinie und lösen dadurch den Zweiten Indisch-Pakistanischen Krieg aus.
1965 Die Beatles traten im Shea Stadium von New York auf und erreichten damit die größte Zuschauerzahl aller ihrer Live-Auftritte.
1967 In der Apostolischen Konstitution Regimini ecclesiae universae führte Papst Paul VI. eine Umstrukturierung der römischen Kurie durch.
1968 Auf der Insel Celebes ereignete sich ein Erdbeben, das ungefähr 200 Todesopfer zur Folge hatte.
1969 Das Woodstock-Festival, ein dreitägiges Musikfestival, nahm seinen Anfang in Bethel, das sich im Bundesstaat New York befindet.
1971 Bahrain, das sich zuvor unter britischem Protektorat befand, erlangt seine Souveränität und wird unabhängig von Großbritannien.
1971 Der amerikanische Präsident Richard Nixon verkündet in einer Radio- und TV-Rede das Ende der Umwandelbarkeit von US-Dollar in Gold.
1973 Bei schwerwiegenden Hochwasserereignissen in Indien kamen 330 Personen ums Leben.
1974 Während eines Attentatsversuchs auf Südkoreas Präsident Park Chung-Hee wird dessen Ehefrau Yuk Young-Soo durch Schüsse tödlich getroffen.
1974 Die erste Untergrundbahn Südkoreas nimmt ihren Betrieb in der Metropole Seoul auf.
1974 Der frisch errichtete Toronto Zoo wird eröffnet. Der vormals bestehende Riverdale Zoo wird daraufhin geschlossen und im Jahr 1978 in einen städtischen Bauernhof umgewandelt.
1975 Ein Staatsstreich durch Militärangehörige führt zum Tod des bangladeschischen Premierministers Mujibur Rahman zusammen mit Angehörigen seines Haushalts.
1976 Der SAETA-Flug Nr. 232 mit einer Vickers Viscount 785D und 59 Insassen verschwindet auf der 309 km umfassenden Strecke zwischen Quito und Cuenca spurlos. Erst nach 26 Jahren wird das Flugzeugwrack am Chimborazo entdeckt.
1977 Am Big Ear-Radioteleskop der Ohio State University gelang es dem Astrophysiker Jerry Ehman, im Zuge eines SETI-Projekts das berühmte Wow!-Signal zu erfassen.
1984 Die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verkündete die Etablierung ihrer bewaffneten Organisation unter der Bezeichnung Befreiungskräfte Kurdistans (HRK). Am selben Tag führte diese Militärorganisation die Besetzung zweier kleinerer Städtschaften in der kurdisch geprägten Region der Türkei durch.
1985 Die Rubikon-Rede, welche der südafrikanische Staatspräsident Pieter Willem Botha in Durban vor Publikum hielt, führte zu einer merklichen Verschärfung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Südafrika sowie zu einer Belastung der außenpolitischen Beziehungen des Landes.
1986 Der Internationale Währungsfonds (IWF) stuft Peru als nicht kreditwürdig ein.
1989 Frederik Willem de Klerk übernahm das Amt des südafrikanischen Staatsoberhauptes.
1992 Die deutsche Markteinführung der Videospielkonsole SNES von Nintendo fand statt.
1993 Die Militärherrschaft unter General Andrés Rodríguez in Paraguay kommt zu ihrem Ende. Juan Carlos Wasmosy wird daraufhin zum ersten Präsidenten des Landes gewählt, der durch demokratische Wahlen ins Amt kommt.
1995 Am 29. August 1995 ereignete sich in São Tomé und Príncipe ein Militäraufstand, der sich gegen Staatspräsident Miguel Trovoada sowie gegen Premierminister Carlos da Graça richtete. Dieser Putschversuch konnte jedoch bereits nach kurzer Zeit durch diplomatische Verhandlungen beigelegt werden.
1998 Bei einem Bombenanschlag in Omagh kamen 29 Menschen ums Leben.
1999 Der Mosambikaner Carlos Fernando fällt in Kolbermoor einem rassistisch motivierten Tötungsdelikt zum Opfer.
2001 Nach mehr als sechs Jahrzehnten erfolgt mit dem Zeppelin NT die Wiederaufnahme von Passagierflügen durch ein Luftschiff.
2003 In der Bundesrepublik Deutschland tritt ein Regelwerk in Kraft, das der Eindämmung von Missbrauch bei Mehrwertdiensterufnummern dienen soll. Das Mehrwertdienstegesetz zielt insbesondere darauf ab, Verbraucher vor Dialern und anderen Gefährdungen besser zu schützen.
2004 Fürst Hans-Adam II. von Liechtenstein delegierte seine Herrschergewalt auf seinen Sohn Alois.
2005 In Helsinki kam es zur Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen Delegierten der indonesischen Regierung und der Bewegung Freies Aceh, das den Bürgerkrieg in der Provinz Aceh beenden sollte.
2005 Der XX. Weltjugendtag fand in Köln statt und wurde von Papst Benedikt XVI. eröffnet. Die Veranstaltung erstreckte sich bis einschließlich 21. August.
2007 In der Stadt Duisburg kommen sechs italienische Staatsangehörige durch Schüsse ums Leben, wobei die kalabrische Mafia-Vereinigung 'Ndrangheta als mutmaßlicher Täter gilt und Vergeltung als Motiv vermutet wird.
2007 Ein Erdbeben mit einer Magnitude von 8,0 ereignete sich in der Nähe der peruanischen Küste und forderte mindestens 450 Todesopfer. Zusätzlich zogen sich etwa 1.500 Personen Verletzungen zu.
2014 In der irakischen Siedlung Kocho führten Angehörige der islamistischen Terrorgruppe Islamischer Staat ein Massaker gegen die dort ansässige jesidische Bevölkerung durch. Dabei wurden ungefähr 600 männliche Personen hingerichtet, während anschließend mehr als 1000 Frauen und Kinder in die Gefangenschaft verschleppt wurden.
2021 Die Hauptstadt Kabul fiel ohne militärische Kampfhandlungen in die Kontrolle der Taliban.